Entfessle Dein Selbst durch Journaling

Entfessle Dein Selbst durch Journaling

Mit dem Tagebuch Träume verwirklichen, Ziele umsetzen, Erfolge wahrnehmen und das Selbstbewusstsein stärken … auch in der Corona-Krise

Mein neuer Ratgeber „Entfessle Dein Selbst durch Journaling“ kann in der Corona-Krise helfen! Durch die moderne Form des Tagebuchschreibens erkennen Sie, was Ihnen wirklich wichtig ist und was Sie im tiefsten Wesen wollen. Und genau darum geht es in diesem Buch! Es verrät Ihnen einen Weg, Ihre inneren Fesseln wahrzunehmen und zu lösen, Probleme zu erkennen und an ihrer Lösung zu arbeiten. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen zwei spezielle Journaling-Methoden. Diese unterstützen Sie dabei, achtsam auf Ihr Leben zu schauen. Als Autorin gebe ich Ihnen jede Menge Tipps, wie Sie das Journaling erfolgreich in Ihren Alltag integrieren, Ihre Selbstfürsorge stärken und Ihre Zukunft in den Blick nehmen … trotz oder gerade wegen der Corona-Krise.

Anja Schreiber: Entfessle Dein Selbst durch Journaling"

Anja Schreiber: Entfessle Dein Selbst durch Journaling: Mit dem Tagebuch Träume verwirklichen, Ziele umsetzen, Erfolge wahrnehmen und das Selbstbewusstsein stärken … auch in der Corona-Krise, Berlin 2020, Taschenbuch: 10,99 Euro, E-Book: 0,99 Euro (Preisaktion), Amazon-Shop

Das Inhaltsverzeichnis

Journaling in der Corona-Krise

Teil I

  1. Dein Selbst – Warum mit Journaling entfesseln?
  2. Mein persönliches Journaling
  3. Von der To-Do-Liste übers Tagebuch bis zum Erfolgsjournal

Teil II

  1. Die Journaling-Methoden
  2. RASEN-Methode – Säen, pflegen und wachsen lassen
    5.1 Realität wahrnehmen
    5.2 Analysieren
    5.3 Schritte planen
    5.4 Energievoll umsetzen
    5.5 Bilanz ziehen und nachjustieren
  3. Das Perlenketten-Prinzip
    6.1 Der Karabinerverschluss der Kette – einleitende Phase
    6.1.1 Die Vision
    Beziehungen
    Gesundheit
    Beruf
    Erfolg und Geld
    Wohnen und Freizeit
    Spiritualität, Werte und Sinn
    Dein entfesseltes Selbst
    6.1.2 Der Status quo
    Ereignisse
    Gefühle und Gedanken
    Kompetenzen
    Erfolg
    Herausforderungen
    Dein Selbst
    6.1.3 Die Planung mit der RASEN-Methode
    6.2 Die blauen Perlen der Kette – regelmäßige Phasen
    6.2.1. Schreibgewohnheiten etablieren
    6.2.2 Schreibzeiten
    Täglich, morgens und abends
    Wochenroutine
    6.2.3 Schreibrituale
    6.2.4 Sich belohnen
    6.2.5 Wenn es nicht klappt
    6.3 Die grünen Perlen der Kette – begleitende Phasen
    6.3.1 Monatlich, vierteljährlich, halbjährlich, jährlich
    6.3.2 Dreamday

Teil III

  1. „Der Weg ist das Ziel“

Die Leseprobe

Journaling in der Corona-Krise

Kontaktverbot und Ausgangsbeschränkungen: Deutschland ist im Ausnahmezustand. Plätze – wo sonst das Leben tobte – sind menschenleer. Deutschland in Zeiten der Corona-Krise bleibt zu Hause. Viele haben Sorgen um ihre Gesundheit und ihre ökonomische Existenz. Sie stöhnen unter der Belastung vom Homeschooling und Homeoffice. Familiäre Enge, aber auch Einsamkeit machen sich breit. Während einige unerträglich viel zu tun haben, sind andere lahmgelegt. Was jetzt tun mit der Zeit?

Meine Antwort darauf ist: „Journaling“ … oder klassisch formuliert: „Tagebuch schreiben.“ Klar: Es gibt jetzt viele Menschen, die alle Hände voll zu tun haben, aber eben auch Singles, die auf einmal in kleinen Einzimmerwohnungen sitzen, die streamen oder lineares Fernsehen schauen. Doch die Fragen, Ängste und Sorgen gehen auch von exzessivem Medienkonsum nicht weg. Sie verfolgen bis in die Träume. Also was tun? Irgendwann ist alles geputzt und aufgeräumt. Und Telefonkontakte und Videomeetings bewahren kaum vor existenziellen Sorgen und Nöten. Der Mensch ist auf sich selbst zurückgeworfen. Wir sind mit uns selbst konfrontiert … mit einem Wirrwarr von Gedanken und Gefühlen. Es stellen sich existenzielle Fragen. Und die Antwort gibt keine Talkshow. In dieser Lage lohnt sich der Blick ins eigene Innenleben. Und dafür ist ein Tagebuch wie gemacht!

Als ich begann, dieses Buch zu schreiben, war die Welt noch eine andere. Das war vor mehr als einem Jahr. Als ich den Veröffentlichungstermin festlegte, gab es die Corona-Krise in China, aber noch nicht im Rest der Welt. Heute muss ich feststellen, dass dieses Thema uns alle fest im Griff hat, egal wer wir sind. Soll ich also das Buch lieber nicht veröffentlichen und abwarten? Nein, lautet meine Antwort! Die gegenwärtige Situation ist schwierig. Sie ist eine Herausforderung. Aber wir müssen sie auch irgendwie bewältigen und gestalten. Jeder Einzelne von uns. Und diejenigen, die jetzt gerade nicht für die Allgemeinheit am Rande der Überarbeitung ihren Beruf ausüben oder sich um Pflege oder Kindererziehung kümmern müssen, sollten nicht erstarren, sondern handeln … auch wenn es angesichts der Ängste schwerfallen mag.

In diesem Buch geht es darum, wie Du Dein eigenes Leben und Arbeiten mit dem Journaling begleitest und endlich Deine Träume verwirklichst und Deine Ziele erreichst. Vielleicht fragst Du Dich: „Warum soll ich gerade jetzt an meine Ziele denken, jetzt meine Träume verwirklichen, wo die Welt den Atem anhält?“ Klar: Du machst Dir Sorgen um Deine Liebsten. Du hast Angst um Deine Gesundheit, Dein Leben, Deinen Job, Deine Existenz als Solo-Selbstständiger, als Angestellter oder als Unternehmer. Aber in diesem Zustand zu erstarren und nur zu grübeln ist keine Lösung.

Niemand kann uns sagen, wie es weitergeht. Aber in diesem Augenblick lebst Du, Du sitzt in Deiner Wohnung und draußen ist Frühling. Warum ist es also falsch, jetzt Dein Leben in den Blick zu nehmen und darüber zu schreiben, jetzt Dich zu fragen, was Du wirklich willst und was Du vom Leben erwartest? Es gibt zurzeit für viele von uns weniger zu tun als sonst. Vielleicht bist Du der Serien überdrüssig. Vielleicht macht Dich auch der Info-Konsum instabil. Dann ist Reflektieren und Schreiben eine Alternative! Einfach mal Zeit nehmen und nach innen blicken. Wann gäbe es dafür einen besseren Zeitpunkt als gerade jetzt, während Du in Deiner Wohnung hockst und weißt, da draußen könnte das Virus sein? Diese schwierige Lage kannst Du zum Ausgangspunkt dafür nehmen, Deine Wünsche und Träume zu benennen und Deinen Ist-Zustand wahrzunehmen: Wo stehst Du heute? Wo willst Du hin? Mache Dir bewusst, dass Du gerade in der luxuriösen Situation bist, Zeit zum Nachdenken zu haben. Davon können Supermarktangestellte, Logistiker, Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte sowie Beschäftigte in den Gesundheitsämtern gerade nur träumen.

Ich weiß, in dieser Situation ist es schwer, einen klaren Gedanken zu fassen. Mir geht es genauso. Aber fürs Journaling brauchst Du gar nicht so viel Kraft … ich werde es Dir zeigen! Oft war schon in Artikeln die Rede davon, dass sich nach dieser Pandemie viel verändern wird. Auch ich habe begründete Sorgen. Doch das Wahrnehmen und Reflektieren, das Schreiben über mich selbst: Das ist jetzt meine Option. Ich würde mich freuen, wenn auch Du diese Option ergreifst. Sie klappt auch, wenn Deine Nerven am Boden schleifen. Glaube mir, ich spreche aus Erfahrung, denn ich schreibe schon seit vielen Jahren Tagebuch!

Durch das Journaling erkennst Du, was Dir wirklich wichtig ist und was Du im tiefsten Wesen willst. Und genau darum geht es in diesem Buch! Es verrät Dir einen Weg, Deine inneren Fesseln wahrzunehmen und zu lösen.

Als ich den Titel für das Buch entwickelte, dachte ich an das Gegensatzpaar „Fesseln versus Freiheit“. Dass der Staat uns alle aufs Zimmer schickt, darauf wäre ich nicht im Traum gekommen. Aber trotz Ausgangsbeschränkungen hast Du eine innere Freiheit! Sei Dir dessen bewusst! Egal, was morgen ist: Heute hast Du die Chance, auf Dein Leben zu blicken. Was verlierst Du, wenn Du das jetzt machst? Denke an die berühmte Stanford-Rede von Steve Jobs: Er berichtete, dass das Bewusstsein der Endlichkeit seines Lebens das stärkste Mittel war, das ihm half, in seinem Leben große Entscheidungen zu treffen. Das ist ein sehr passender und klarer Hinweis: Aktuelle existenzielle Ängste können ein Motor für Veränderungen sein!

Wenn Du dieses Buch liest, wirst Du Dich sicher wundern, dass es in der Tat nicht um den Corona-Virus geht. Denn das Buch war schon fix und fertig, als die Seuche über uns hereinbrach. Aber ehrlich gesagt finde ich das auch keinen Nachteil. Manche von uns können das „C-Wort“ ohnehin nicht mehr hören und versinken gerade in fiktive Welten von Serien und E-Books. Wenn ich Dich ermutige, über Deine Gesundheit und Deinen Job zu reflektieren, wirst Du das Thema Corona sowieso auf den Schirm haben. Warum es also eigens erwähnen?

Klar: Ich würde heute nicht mehr so leichtfüßig von Glück und Zufriedenheit schreiben. Aber warum eigentlich nicht? Ich verstehe jetzt besser, was ich an Glück und Freude habe als jemals zuvor. Es scheint so zu sein, dass das Glück erst bedroht sein muss, um es zu erkennen. Vielleicht sind wir heute schon viel dankbarer als gestern … und glücklich. Keine Fieber, kein Husten. Das ist doch schön, oder?

In diesem Buch kannst Du auf eine innere Reise gehen und musst dafür Deine Couch nicht verlassen. Entwickle eine Lebensvision, setze Dir ein Ziel und bleibe lebendig! Komm raus aus der Schockstarre! Heute lebst Du, nutze das! Carpe diem … das gilt auch auf dem Sofa!

Ich wünsche Dir, dass Du ins Schreiben, Wahrnehmen und Reflektieren kommst, dass Du Lebensziele entwickelst und diese dann umsetzen kannst. Vor allem wünsche ich uns allen, dass wir gesund bleiben oder werden, um unser Ureigenstes zu verwirklichen. Fangen wir heute an! Beginn also heute das Tagebuch und werde Mitglied der Journaling-Community! Wenn Du Austausch zum Thema „Journaling“ suchst, trete mit mir in Kontakt! Ich überlege mir dann, wie wir bei Bedarf eine Online-Community bilden.

Alles Gute und Liebe

Anja

Teil 1

1. Dein Selbst – Warum mit Journaling entfesseln?

Spürst Du manchmal unsichtbare Fesseln? Fragst Du Dich, ob Dir etwas im Leben entgeht, weil Du Dich wie eingeschnürt oder in Deiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt fühlst? Ahnst Du, dass etwas in Deinem Leben nicht stimmt? Dass da noch mehr sein muss? Dass das Leben – so wie Du es führst – noch nicht alles sein kann? Wenn Du diese Fragen mit „Ja!“ beantworten kannst, dann ist dieses Buch wie für Dich gemacht.

Viele Leute meinen, dass es die Umstände sind, die sie hindern, ihr volles Potenzial zu entfalten. In der Tat: Ungünstige Verhältnisse können wirklich ein erfülltes Leben erschweren. Mag es eine als unbefriedigend und sinnlos erlebte Berufstätigkeit, eine schwierige Partnerschaft oder eine belastende Biografie sein … sie können zu Stolpersteinen auf dem Wege zu Glück und Zufriedenheit werden.

Aber es sind nicht nur die äußeren Umstände, die uns (be-)hindern. Es gibt auch innere Blockaden wie das Gefühl, kein besseres Leben verdient zu haben. Sie können unsere Suche nach Glück ebenfalls torpedieren.

Besonders gefährlich ist es, wenn unser Selbstbild von dem bestimmt ist, was die Umwelt über uns denkt … sei es die Familie, Freunde oder Kollegen. Das Problem daran ist: Die Menschen unserer Umgebung nehmen meist nur unser äußeres Ich wahr, nicht das, was uns in unserem tiefsten Wesen ausmacht, unsere volle, wahre Persönlichkeit. Dennoch laufen wir Gefahr, diese Bewertungen der anderen zu übernehmen … so sehr wir uns auch dagegen wehren mögen.

Doch es gibt eine gute Nachricht: Deine schwierigen Lebensumstände sind nicht die alleinige Ursache, wenn es bei uns nicht so läuft, wie wir es wünschen. Denn es gibt noch einen anderen, sehr wichtigen Faktor, der uns hemmt: unser gefesseltes Selbst! Und das können wir befreien. Das ist die Erfahrung vieler Menschen!

Das Selbst ist ein oft übersehenes Element, weil es unsichtbar ist. Vielleicht spürst Du in entspannten Augenblicken oder auch in Momenten größter Anspannung, dass in Dir mehr ist als Du im Alltag von Dir wahrnimmst. Vielleicht ist Dir schon lange klar: Ich bin mehr als das, was ich im Alltag denke, handle oder fühle. Ich bin mehr als das, was andere über mich denken und sagen. Ich bin auch mehr als das, was andere von mir wahrnehmen. Dieses „Mehr“ in Dir und mir: das ist das Selbst! Meist sind wir uns dieses Selbst – das unser ganzes Potenzial, unsere ganze Kraft, Vielfalt und Kreativität umfasst – nicht bewusst. Aber es ist da und macht sich in markanten Augenblicken unseres Lebens bemerkbar. Wir müssen es nur wahrzunehmen lernen.

Häufig fesseln Erziehung und die Verhältnisse, in denen wir leben, dieses Selbst, damit wir so funktionieren, wie es zum Beispiel der Partner, die Familie, der Freundeskreis oder das berufliche Umfeld wünschen. Aber macht uns das wirklich glücklich?

Vielleicht ahnst Du bereits, dass Dein Selbst entfesselt – befreit – werden will. Dein Selbst möchte sich entwickeln, seinen Weg gehen – es will nicht gebremst, nicht zurückgehalten werden. Doch dafür musst Du die Fesseln lösen … und sie auch lösen wollen. Doch wie kann Dir diese Selbstentfesselung gelingen? Es gibt dafür verschiedene Methoden. Als besonders wirksam hat sich bei mir das Journaling erwiesen … eine moderne Form des Tagebuchschreibens. Aber das Journaling, was ich betreibe, ist viel mehr als bloßes Tagebuchführen. Es beinhaltet zum Beispiel auch systematische Reflexion.

Sicher fragst Du Dich jetzt: Wieso soll mir das Journaling helfen, mein Selbst zu befreien und zu entfesseln? Die Antwort ist einfach: Das Journaling gibt Dir die Chance, Dir selbst zu begegnen! Auch wenn Du eben noch ganz in Deinen Gedanken und Gefühlen gefangen warst, kannst Du Dir nun beim Lesen Deiner Einträge quasi selbst gegenübertreten und Deine Gedanken und Gefühle von außen betrachten. Die Voraussetzung dafür ist, dass Du so ehrlich und authentisch wie möglich Dein Journal führst. Wenn Du dann später Deine Journaleinträge liest, stehst Du Dir gegenüber. Du blickst von außen auf Dich und auf Dein authentisches Selbst. Auf einmal bist Du nicht mehr eins mit Deinen Gedanken, Gefühlen und Erlebnissen, sondern Du begegnest ihnen. Es entsteht ein Abstand. Du gewinnst Distanz. Damit kann ein unglaublich befreiender Prozess beginnen!

Es gibt in der Quantenphysik die Theorie, dass allein die Beobachtung eines Geschehens eben dieses Geschehen verändert. Ich bin davon überzeugt, dass dies in diesem Zusammenhang tatsächlich der Fall ist! Wenn Du also Deinen Gedanken begegnest und sie anschaust, dann können sie sich verändern. Eine entfesselnde Dynamik kann entstehen. Allerdings ist dieser Weg anstrengend. Und er braucht auch seine Zeit. Du musst dafür Deine Komfortzone verlassen. Für mich hat sich die Anstrengung gelohnt und lohnt sich noch heute!

Das Journaling in der hier dargestellten Form ist nicht nur eine wirksame Selbsterkenntnis-Methode, sondern es unterstützt Dich auch bei der Umsetzung Deiner Ziele. Denn wer seine Ziele verschriftlicht, fühlt sich ihnen gleich mehr verpflichtet. Dies motiviert, die eigenen Ziele und Sehnsüchte zu verwirklichen.

Vielleicht runzelst Du die Stirn, weil Du Dir nicht vorstellen kannst, dass das Schreiben Dich – Dein Selbst – entfesseln kann. Ich lade Dich ein, es einfach mal auszuprobieren! Journalführen ist wirklich eine gute Methode, das Leben in die eigene Hand zu nehmen und Sehnsüchte Wirklichkeit werden zu lassen!

Das Journaling ist ein ganzheitliches Arbeitsinstrument. Es bezieht Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ein. Persönliche Ideen und Reflexionen gehören ebenso hinein wie pure Fakten. Ein Journalschreiber ist damit in der Lage, sich selbst zu coachen. Denn er hat die Chance, seine Ziele zu benennen, zu planen, umzusetzen und über sie zu reflektieren. So kann das Journaling zu mehr Lebensglück führen. In diesem Ratgeber möchte ich Dir den Weg dahin zeigen.

Vielleicht kennst Du ja meine Bücher „Die Sehnsuchtsstrategie. Wie Sie durch berufliche Neuorientierung Erfüllung und Zufriedenheit finden“ sowie „Die Sehnsuchtsstrategie für Studierende und Hochschulabsolventen“. Natürlich ist es für Dich möglich, diesen Journaling-Ratgeber völlig unabhängig von den beiden anderen Büchern zu lesen. In ihnen stelle ich die „Sehnsuchtsstrategie“ vor … einen Weg, mittels Fragen und Reflexionen seinen verborgenen beruflichen Träumen und Sehnsüchten auf die Spur zu kommen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Rat, sich Notizen zu machen. Daran möchte ich mit diesem Buch anknüpfen. Denn ich werde schildern, wie Du meinen Rat mithilfe eines Journals effektiv in die Tat umsetzen kannst. Und genau deshalb ergänzen sich das Journalschreiben und meine Fragemethode der Sehnsuchtsstrategie so perfekt! Denn bei beiden steht die Reflexion im Mittelpunkt.

Ich weiß, dass sich beim Journalschreiben viele praktische Fragen ergeben: Wie oft soll ich schreiben? Was genau soll ich aufzeichnen? Wie gehe ich dabei vor? Auch auf diese und andere praktische Fragen werde ich in diesem Ratgeber Antwort geben.

Aus ganzem Herzen wünsche ich Dir, dass das Journaling bei Dir reiche Frucht trägt, Dein Selbst entfesselt und Du ins Freie schreiten kannst!

Das Feedback

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